Jeder für sich oder gemeinsam fürs Ganze?

Autor: Christoph Bauer

Die globalen Rahmenbedingungen für Unternehmen haben sich in kurzer Zeit fundamental geändert. Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität (VUKA) bestimmen die Regeln des Spiels. Globalisierung und Digitalisierung sorgen für eine nie dagewesene Dynamik und zwingen Organisationen dazu, sich kontinuierlich anzupassen.

Daher suchen zahlreiche innovative Unternehmen nach neuen Organisationsformen und zeitgemäßen Wegen der Zusammenarbeit und Kooperation, die nicht nur dem dynamischen Umfeld gerecht werden, sondern auch den Mitarbeitern eine neue Rolle verleihen.

Kooperation, ein alter Hut? Weit gefehlt. In meinem Buch „Jeder für sich oder gemeinsam fürs Ganze?“ mache ich deutlich, dass gelebte Kooperation das Grundprinzip agiler Organisationen darstellt. Dabei betrachte ich das Thema Kooperation aus soziologischer, psychologischer und wirtschaftsstrategischer Sicht.

Beispielhaft führe ich aus, wie Organisationen zunehmend Erkenntnisse der modernen Verhaltensökonomie nutzen und kooperative Strukturen schaffen, und diskutiert Ansätze und Methoden, um den Weg der Transformation hin zur kooperativen Organisation erfolgreich zu beschreiten.

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„Jeder für sich oder gemeinsam fürs Ganze?“ – Kooperation als Grundprinzip agiler Organisationen
ISBN: 978-3-7431-3318-1

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Inhalte des Buches

Die Zeit ist reif für eine Transformation

Anforderungen an Führung im 21. Jahrhundert – Transformation statt Optimierungswahn – Paradigmenwechsel: Kooperation statt Wettbewerb – Pioniere der Kooperation

Widerstände in den Organisationen

Versäulung der Kompetenzen – Starre Strukturen und die Rolle der Macht – Das „infernalische Trio“ – Ziele, die bremsen – Globalisierte Unternehmensstrukturen

Widerstände bei den Menschen in den Organisationen

Sozialisation zu Wettbewerb – Selbstverständnis: Macher oder Impulsgeber – Autonomie und der Wunsch nach Selbstwirksamkeit – Das Ultimatumspiel und andere Spiele der Kooperation – Kooperation und die Sache mit dem Vertrauen

Worauf können wir bauen?

Warum wir von Natur aus kooperieren – Das Phänomen der Selbststeuerung in sozialen Systemen – Kollektive Intelligenz als Ausweg aus der Komplexitätsfalle – Die Kraft von Netzwerken – Das Momentum der Generation Y – Das Bedürfnis, als Mensch wahrgenommen zu werden

Was kooperative Organisationen ausmacht

Besinnung auf den Kern des Unternehmens – Von der gemanagten Hierarchie zu kooperativen Netzwerken

Integrative Führung in kooperativen Strukturen

Orientierung geben durch gemeinschaftliche Ziele – Verantwortung teilen durch flexible Rollenmodelle – Die Haltung der dienenden Führung einnehmen – Eine offene Unternehmenskommunikation etablieren – Teams zur Selbststeuerung befähigen

Die kooperative Organisationskultur

Kultur des Vertrauens – Kultur der konstruktiven Auseinandersetzung – Kultur der Selbstverpflichtung – Kultur der gegenseitigen Verantwortung – Kultur der Ergebnisorientierung

Groß denken, im kleinen Handeln

Dialogboard Kooperation – Objectives and Key Results – Die Konsent-Entscheidung – Der konsultative Einzelentscheid – Brownbag Session – Der Sweet Spot Ansatz